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	<title>03/2020 Archive - KinderKinder</title>
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	<description>Sicherheit &#38; Gesundheit in Kindertageseinrichtungen</description>
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		<title>Coronavirus: Auf dem Laufenden bleiben</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/coronavirus-auf-dem-laufenden-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 06:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben-PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit und Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kitas und die Kindertagespflege sind durch die verschiedenen Übergänge von der Notbetreuung über den eingeschränkten Regelbetrieb bis hin zum Regelbetrieb besonders betroffen und müssen sich über die aktuellen Regelungen informieren. Gar nicht so leicht, denn die sind in jedem Bundesland unterschiedlich und ändern sich. Die gesetzliche Unfallversicherung hat deshalb ein DGUV- Informationsportal zu Corona erstellt. &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/coronavirus-auf-dem-laufenden-bleiben/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Coronavirus: Auf dem Laufenden bleiben“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kitas und die Kindertagespflege sind durch die verschiedenen Übergänge von der Notbetreuung über den eingeschränkten Regelbetrieb bis hin zum Regelbetrieb besonders betroffen und müssen sich über die aktuellen Regelungen informieren. Gar nicht so leicht, denn die sind in jedem Bundesland unterschiedlich und ändern sich. Die gesetzliche Unfallversicherung hat deshalb ein DGUV- Informationsportal zu Corona erstellt. Hier sind zum einen länderspezifische Informationen der einzelnen Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und Bundesländer aufgeführt. Zum anderen findet sich hier der sogenannte „SARS-CoV-2 Schutzstandard Kindertagesbetreuung“. Dieser beschreibt Schutz- und Hygienemaßnahmen, mit denen das Ziel verfolgt wird, die Gesundheit aller in der Kita und Kindertagespflege zu sichern und die Bevölkerung durch Unterbrechung der Infektionsketten zu schützen. Daher ist in der gesamten Zeit der Pandemie das Maßnahmenpaket des Schutzstandards nicht nur im Notbetrieb, sondern auch im Regelbetrieb von entscheidender Bedeutung. Eine zentrale Maßnahme ist die Bildung von festen Gruppen, denn Abstandsregelungen und das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen lassen sich in der Betreuung von Kindern nicht gut umsetzen.</p>
<p>Alle wichtigen Schutz- und Hygienemaßnahmen – von der Abstandsregelung und Gruppengestaltung, über die Arbeitsplatzgestaltung bis hin zu weiteren organisatorischen und personenbezogenen Maßnahmen in der Kita und Kindertagespflege – können Sie im Corona-Informationsportal nachlesen.</p>
<p><a href="https://www.dguv.de/corona-bildung/kitas/index.jsp" target="_blank" rel="noopener">www.dguv.de/corona-bildung/kitas</a><br />
<a href="https://www.dguv.de/corona/index.jsp" target="_blank" rel="noopener">www.dguv.de</a></p>
<h2>Für Kinder verständlich</h2>
<p>Das Virus betrifft nicht nur Erwachsene, auch für Kinder hat sich der Alltag grundlegend verändert. Sie durften lange Zeit nicht in die Kita gehen, und nun gelten dort neue Regeln. Sie sollen sich weiterhin nur mit wenigen Kindern zum Spielen treffen, alle tragen beim Einkaufen Masken und Mama und Papa sind noch immer viel öfter zu Hause – Situationen, die für sie manchmal schwer zu verstehen sind und sie verunsichern können. Um Kindern das Virus und die Folgen verständlich zu machen, finden Sie hier  Medien, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind.</p>
<h2></h2>
<h2>Allgemeine Informationen</h2>
<p><strong>Corona aktuell<br />
</strong>Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie gibt es immer beim Robert-Koch-Institut<br />
<a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html">https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html</a></p>
<p><strong>Corona-Regelungen in den Bundesländern<br />
</strong>Eine Übersicht der Bundesregierung zu den aktuellen Informationen in Ihrer Region:<br />
<a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198">https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198</a></p>
<p><strong>DGUV-Maßnahmenkonzept<br />
</strong>Die Deutsche gesetzliche Unfallversicherung DGUV hat für die Kindertagesbetreuung ein Maßnahmenkonzept sowie einen SARS_CoV-2-Schutzstandard veröffentlicht.<br />
<a href="https://www.dguv.de/corona-bildung/kitas/massnahmenkonzept/index.jsp">https://www.dguv.de/corona-bildung/kitas/massnahmenkonzept/index.jsp</a><br />
<a href="https://www.dguv.de/corona-bildung/kitas/index.jsp">https://www.dguv.de/corona-bildung/kitas/index.jsp</a></p>
<p><strong>Länderspezifische Informationen der Unfallversicherungsträger</strong>Welche Regelungen und Empfehlungen in Ihrem Bundesland gelten, können Sie auf der jeweiligen Webseite erfahren – hier ist eine Übersicht, die Sie direkt zu den relevanten Seiten des gewünschten Unfallversicherungsträgers in Ihrer Region führt.<br />
<a href="https://www.dguv.de/corona-bildung/kitas/laender-infos/index.jsp">https://www.dguv.de/corona-bildung/kitas/laender-infos/index.jsp</a></p>
<h2>Für die tägliche Arbeit</h2>
<p><strong>Aushänge und Informationsmaterial<br />
</strong>Auf der Internetseite der BZgA gibt es Infomaterial zum Infektionsschutz,  das sich gut zum Verteilen oder Aufhängen eignet – auch speziell für Kindertageseinrichtungen.<br />
<a href="https://www.infektionsschutz.de/mediathek/printmaterialien.html">https://www.infektionsschutz.de/mediathek/printmaterialien.html</a></p>
<p><strong>Bildung, Erziehung und Betreuung in Zeiten von Corona &#8211; Eine Handreichung für die Praxis der Kindertagesbetreuung<br />
</strong>Nutzwertige und praxisnahe Broschüre des Staatsinstituts für Frühpädagogik zu den Herausforderungen, denen sich Kitas in Zeiten von Corona – und besonders bei der behutsamen Wiederöffnung &#8211; ausgesetzt sehen.<br />
<a href="https://www.ifp.bayern.de/imperia/md/content/stmas/ifp/ifp-handreichung_bildung_erziehung_betreuung_corona_19052020.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.ifp.bayern.de/imperia/md/content/stmas/ifp/ifp-handreichung_bildung_erziehung_betreuung_corona_19052020.pdf</a></p>
<p><strong>Corona-Zeiten: Wo gibt es Hilfen für Eltern?<br />
</strong>Viele Anlaufstellen für Eltern sind nur eingeschränkt für den Publikumsverkehr geöffnet. Wenn Kitas merken, dass Familien Unterstützung brauchen, kann diese Webseite hilfreich sein. Sie listet Anlauf- und Beratungsstellen bundesweit auf, die auch online oder telefonisch weiterhelfen.<br />
<a href="https://www.elternsein.info/beratung-anonym/anonym-kostenlos/corona-zeiten-beratung-jetzt-fuer-eltern/">https://www.elternsein.info/beratung-anonym/anonym-kostenlos/corona-zeiten-beratung-jetzt-fuer-eltern/</a></p>
<p><strong>Corona Hinweis für Erzieherinnen nd Erzieher von Unicef<br />
</strong>Indem wir möglichst genaue und wissenschaftlich fundierte Informationen mit Kindern besprechen, können wir ihre Ängste und Sorgen in Bezug auf COVID-19 verringern und sie dabei unterstützen, mit den Folgen für ihr eigenes Leben umzugehen.<br />
<a href="https://www.unicef.de/informieren/materialien/corona-hinweis-fuer-erzieher-innen-kindergarten/214758">https://www.unicef.de/informieren/materialien/corona-hinweis-fuer-erzieher-innen-kindergarten/214758</a></p>
<p><strong>Hygienetipps für Kids<br />
</strong>Eine Initiative des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn mit vielen Hinweisen und Anregungen für den Kita-Alltag – in Bezug auf Hygienemaßnahmen.<br />
<a href="https://hygiene-tipps-fuer-kids.de/" target="_blank" rel="noopener">https://hygiene-tipps-fuer-kids.de/</a></p>
<h2>Für Kinder</h2>
<p><strong>Coronavirus &#8211; Ein Buch für Kinder<br />
</strong>Wer den Grüffelo kennt, der kennt auch Axel Scheffler – seinen „Erfinder“. Von ihm illustriert ist ein gutes Buch über Corona erschienen, das fachlich fundiert aber sehr kindgerecht die wichtigsten Fakten erklärt. Es ist kostenlos als PDF-Download auf der Seite des Beltz&amp;Gelberg Verlag (Anmeldung erforderlich) erhältlich.<br />
<a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/44094-coronavirus.html">https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/44094-coronavirus.html</a></p>
<p><strong>Corona und der Elefantenabstand<br />
</strong>Ein Pixi-Buch zum Thema, das viele Fragen von Kindern ab etwa drei Jahren beantwortet. Es ist im Buchhandel erhältlich oder kostenlos als PDF oder E-Book beim Carlsen-Verlag:<br />
<a href="https://cloud.mc.carlsen.de/pixibuch-corona-und-der-elefantenabstand">https://cloud.mc.carlsen.de/pixibuch-corona-und-der-elefantenabstand</a></p>
<p><strong>Du bist mein Held – Was Kinder gegen Covid-19 tun können<br />
</strong>Herausgegeben von den Vereinten Nationen. Sara und ihre Freunde reisen mit Sicherheitsabstand auf einem drachenähnlichen Tier um die Welt, um von Covid-19 betroffene Kinder zu besuchen. Man kann die Geschichte kostenfrei bei der UN herunterladen. Für etwas ältere Kinder gut zum Vorlesen geeignet, da recht viel Text.<br />
<a href="https://interagencystandingcommittee.org/system/files/2020-04/My%20Hero%20is%20You%2C%20Storybook%20for%20Children%20on%20COVID-19%20%28German%29.pdf">https://interagencystandingcommittee.org/system/files/2020-04/My%20Hero%20is%20You%2C%20Storybook%20for%20Children%20on%20COVID-19%20%28German%29.pdf</a></p>
<p><strong>Sendung mit der Maus<br />
</strong>Für etwas ältere Kinder recht witzig gemacht, erklärt Ralpph Caspers von „Die Sendung mit der Maus“, wie Händewaschen geht  &#8211; und warum das so wichtig ist.<br />
<a href="https://www.wdrmaus.de/extras/mausthemen/corona/index.php5">https://www.wdrmaus.de/extras/mausthemen/corona/index.php5</a></p>
<p><strong>Film und Lied zum Hände waschen<br />
</strong>Kinder zum Händewaschen zu motivieren ist oft eine Herausforderung, vor allem, wenn die Kinder nicht verstehen, warum dies notwendig ist. Der Film der BZgA „Agent Blitz Blank: Bösen VIBAs auf der Spur“ und der Händewaschsong „Hände nass“ helfen dabei.<br />
<a href="https://www.infektionsschutz.de/mediathek/filme/filme-fuer-kinder/">https://www.infektionsschutz.de/mediathek/filme/filme-fuer-kinder/</a></p>
<p><strong>Flimmo: Wissen für Kinder rund um Corona<br />
</strong>Eine Auswahl an kindgerechtem Wissen rund um das Coronavirus in Form von Videos, Podcasts, Schaubildern und Texten von Flimmo, einem Projekt des Vereins Programmberatung für Eltern e.V.<br />
<a href="https://www.flimmo.de/uebers-fernsehen-hinaus/redaktioneller-inhalt/wissen-fuer-kinder-rund-um-corona/controller/show/Content/">https://www.flimmo.de/uebers-fernsehen-hinaus/redaktioneller-inhalt/wissen-fuer-kinder-rund-um-corona/controller/show/Content/</a></p>
<p><strong>Corona Kindern erklären<br />
</strong>Die Stiftung lesen hat weitere gute Informationsangebote in einfacher Sprache zusammengetragen.<br />
<a href="https://www.stiftunglesen.de/aktionen/vorlesen-corona/corona-erklaeren/">https://www.stiftunglesen.de/aktionen/vorlesen-corona/corona-erklaeren/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Einander nah trotz Corona</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/einander-nah-trotz-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 06:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflanztöpfchen zum Abholen, Bastelideen im Briefkasten, Singkreis per Videochat und ein kurzes Hallo vor der Haustür: Kitas haben sich viel einfallen lassen, um während der Corona-Pandemie mit den Familien in Kontakt zu bleiben. „Wir legen grundsätzlich großen Wert auf ein sehr gutes Verhältnis“, betont die Leiterin des Katholischen Kinderhauses St. Michael in Ingelheim, Verena Luzius. „Es wäre &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/einander-nah-trotz-corona/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Einander nah trotz Corona“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pflanztöpfchen zum Abholen, Bastelideen im Briefkasten, Singkreis per Videochat und ein kurzes Hallo vor der Haustür: Kitas haben sich viel einfallen lassen, um während der Corona-Pandemie mit den Familien in Kontakt zu bleiben. „Wir legen grundsätzlich großen Wert auf ein sehr gutes Verhältnis“, betont die Leiterin des Katholischen Kinderhauses St. Michael in Ingelheim, Verena Luzius. „Es wäre super schade gewesen, wenn der Kontakt jetzt abgebrochen wäre.“ Jede Woche schrieb ihr Team den Familien eine Nachricht, die Botschaft: „Wir vermissen euch!“ Und sie bereiteten für die insgesamt 90 Kinder stets ein Bastelangebot vor. Die Mädchen und Jungen konnten sich jede Woche im Kindergarten ein Päckchen abholen, darin eine Anleitung samt Glitzersteinen und Buntpapier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Kontakt während der Schließzeit erleichtert das Wiederankommen</li>
<li>Viele kreative Ideen: Basteleien und Videobotschaften</li>
<li>Ganze Familie sehen: Kitas konnten aus der Ferne unterstützen</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Spaziergang zur Kita als kleines Ritual</h2>
<p>An Ostern wartete auf jedes Kind ein Körbchen mit einem Gruß vom Osterhasen, plus Rezept für einen Möhrenkuchen. Ein andermal lagen Holzblumen und Vogelhäuser zum Anmalen bereit. „Uns war wichtig, dass die Kinder den Weg zum Kindergarten immer mal gehen“, sagt die Leiterin. Zum einen hatten die Familien stets einen schönen Grund, um einen Spaziergang zu machen. Zum anderen konnten die Erzieherinnen und Erzieher so den direkten Kontakt zu den Kindern halten. Am Zaun wechselten sie ein paar Worte oder winkten durchs Fenster. „Das hilft den Kindern sehr, wenn sie zurückkommen“, sagt Verena Luzius. „Wir merken, dass sie kaum Startschwierigkeiten haben.“</p>
<p>Die Kinder aus dem Kinderhaus Schwalbacher Straße des Kinderschutzbunds in Wiesbaden bekamen ebenfalls jede Woche Post. Darin steckten kleine Geschichten und Ausmalbilder vom Entenküken oder dem kleinen Bären, die aus dem Kita-Alltag gut bekannt sind. „Gerade in so einer unsicheren Situation sollen die Kinder etwas Vertrautes haben“, erklärt Erzieherin Miriam Gräff. Außerdem schnürte das Team fleißig Päckchen und lieferte sie persönlich zu Hause ab. Natürlich mit Abstand. Die Erzieherinnen und Erzieher bastelten für alle 72 Kinder zum Beispiel winzige Bärchen aus Filz und kleine Möwen aus Papier. Oder brachten Bücher aus der Kita-Bibliothek vorbei. „So gab es regelmäßig ein kleines Wiedersehen.“ Die Familien freuten sich riesig. „Das war sehr schön“, sagt die Sozialpädagogin, „beidseitig schön.“</p>
<h2>Jede Menge Spaß per Videokonferenz</h2>
<p>Außerdem überlegte das Team, wie online Treffen möglich sein könnten. So entstand die Idee, das Sprachangebot „Lilo Lausch“ per Videokonferenz anzubieten. Im Schnitt dreimal pro Woche fand das Sprachangebot daraufhin in einem virtuellen Raum statt, mit einer Erzieherin – und Elefantendame Lilo. „Die Kinder finden es toll, die Handpuppe wiederzusehen“, berichtet Miriam Gräff. Eine Erzieherin brachte zum Beispiel eine Geschichte, ein japanisches Erzähltheater, ein Instrument oder einen Tanz mit. Die Kinder hüpften und klatschten dazu im Wohnzimmer. „Das macht unglaublich viel Spaß.“ Sowohl den Familien als auch den Erzieherinnen und Erziehern.</p>
<p>Auch die Kita Lernwerft in Kiel pflegte in der Corona-Krise intensiv den Kontakt zu den Familien. „Uns war ganz wichtig, dass das Band nicht abreißt“, sagt Kita-Leiterin Sabine Neve. So bereitete ihr Team zu Ostern kleine Töpfchen mit Saatgut für alle Kinder vor. Und die Erzieherinnen erstellten für jedes Geburtstagskind ein ganz persönliches Buch mit Glückwünschen der anderen Kinder und Fotos. Vor allem lag der Leiterin jedoch die persönliche Beziehung zu den Eltern am Herzen. „In dieser außergewöhnlichen Situation war die Verunsicherung groß.“ Jede Woche schrieb sie den Eltern einen Brief, informierte sie – und sprach ihnen Mut zu.</p>
<p>Außerdem rief Sabine Neve bei Familien an, fragte, wie es ihnen geht. Vor allem jene, die in prekären Verhältnissen leben oder alleinerziehend sind. Und bekam so schnell mit, wenn Eltern überfordert waren. In Absprache mit dem Jugendamt sorgte sie dafür, dass die Kinder ruckzuck einen Notbetreuungsplatz erhielten.</p>
<figure id="attachment_2241" aria-describedby="caption-attachment-2241" style="width: 1327px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2241 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/08/KinderKinder_Bilder_3_2020_S8_9_web.jpg" alt="" width="1327" height="886" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/KinderKinder_Bilder_3_2020_S8_9_web.jpg 1327w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/KinderKinder_Bilder_3_2020_S8_9_web-263x176.jpg 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/KinderKinder_Bilder_3_2020_S8_9_web-300x200.jpg 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/KinderKinder_Bilder_3_2020_S8_9_web-768x513.jpg 768w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/KinderKinder_Bilder_3_2020_S8_9_web-250x167.jpg 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/KinderKinder_Bilder_3_2020_S8_9_web-580x387.jpg 580w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/KinderKinder_Bilder_3_2020_S8_9_web-379x253.jpg 379w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/KinderKinder_Bilder_3_2020_S8_9_web-238x159.jpg 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/KinderKinder_Bilder_3_2020_S8_9_web-214x143.jpg 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/KinderKinder_Bilder_3_2020_S8_9_web-368x246.jpg 368w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-2241" class="wp-caption-text">Wir denken an Euch| Leinwand mit Regenbogen an einer KiTa Einrichtung</figcaption></figure>
<h2>Viele Familien waren am Limit</h2>
<p>Eine Studie des Lehrstuhls für Elementar- und Familienpädagogik der Universität in Bamberg zeigt auf, wie sehr die Schließung der Kitas den Familien zu schaffen machte. In einer Befragung gibt weit mehr als die Hälfte der Eltern (66 Prozent) an, oft am Ende ihrer Kräfte zu sein. Fast drei Viertel (73 Prozent) fühlen sich häufig gestresst. Umso dankbarer sind sie, wenn die Kitas sie in dieser schwierigen Zeit unterstützen. Egal ob in Ingelheim, Wiesbaden oder Kiel: Alle berichten, dass die Familien viele Briefe und Fotos schickten. Im Kinderhaus St. Michael hat das Team alle an die Wänd gehängt. Darauf zu sehen sind Kinder, wie sie Möhrenkuchen backen oder Holzblumen anpinseln. „Wir bekommen ganz viele positive Rückmeldungen“, so Verena Luzius. „Das ist total schön!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2145" aria-describedby="caption-attachment-2145" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2145 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.13.png" alt="" width="300" height="301" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.13.png 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.13-263x264.png 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.13-150x150.png 150w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.13-299x300.png 299w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.13-250x251.png 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.13-254x255.png 254w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.13-238x239.png 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.13-214x215.png 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.13-262x263.png 262w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2145" class="wp-caption-text">Foto: privat</figcaption></figure>
<p><strong>Erzieherin Miriam Gräff aus Wiesbaden:</strong></p>
<p>„Wir haben uns sofort viele Gedanken gemacht, wie wir den Kontakt zu den Familien gestalten können. Uns war bewusst, wie schwierig diese Zeit für sie ist. Deshalb waren wir gefordert – und haben zum Beispiel dafür gesorgt, dass es für die Kinder regelmäßig kurze Wiedersehen gibt, persönlich an der Haustür oder online im Videochat. Wir haben aber auch überlegt, was in dieser Zeit trotzdem glücklich macht: großes Glück, kleines Glück. So sind wir auf die Idee gekommen, schöne Erinnerungen zu sammeln. Die Familien haben uns Fotos geschickt, von Ausflügen in die Natur oder beim Pfannkuchenessen. Ganz entzückend. Daraus haben wir einen Film geschnitten. Das Ergebnis ist auf der Homepage des Deutschen Kinderschutzbunds Wiesbaden zu sehen: <a href="https://kinderschutzbund-wi.de" target="_blank" rel="noopener">www.kinderschutzbund-wi.de</a> und auf YouTube mit dem Titel ‚Glücksmomente – Hoffnungsbilder trotz Corona‘.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2146" aria-describedby="caption-attachment-2146" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2146 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.47.png" alt="" width="300" height="307" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.47.png 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.47-263x269.png 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.47-293x300.png 293w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.47-250x256.png 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.47-249x255.png 249w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.47-238x244.png 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.47-214x219.png 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.47-257x263.png 257w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2146" class="wp-caption-text">Foto: privat</figcaption></figure>
<p><strong>Kita-Leiterin Sabine Neve aus Kiel:</strong></p>
<p>„Wir haben in der Kita schon allerlei erlebt, aber so eine Situation gab es noch nie: Der gesamte Kita-Alltag wurde komplett ausgehebelt. Am Anfang wussten wir gar nicht, wie wir damit umgehen können. Aber die Erzieherinnen sind super kreativ geworden. So erstellte unsere FSJlerin mit den Vorschulkindern zum Beispiel ein Corona-Bilderbuch. Die Kinder malten Bilder, was sie am meisten vermissen und womit sie sich beschäftigen – und konnten so ihre Erlebnisse verarbeiten. Oder Erzieherinnen brachten ihnen Webrahmen zu Hause vorbei, damit sie ihre Taschen fertigstellen konnten. Es war toll, wie viele Ideen zusammenkamen. Ich habe mein Team oft gelobt. Wir haben von den Eltern auch viel Wertschätzung erfahren. Sie haben Briefe geschrieben und Fotos geschickt. Das war schön. Und für uns auch eine Motivation: Es ist nicht egal, ob man etwas macht oder nicht.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2147" aria-describedby="caption-attachment-2147" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2147 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.03.png" alt="" width="300" height="293" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.03.png 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.03-263x257.png 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.03-250x244.png 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.03-261x255.png 261w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.03-238x232.png 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.03-214x209.png 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.18.03-269x263.png 269w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2147" class="wp-caption-text">Foto: privat</figcaption></figure>
<p><strong>Jeanette Wolff, pädagogische Fachkraft in einer U3-Gruppe einer Bremer Kita:</strong></p>
<p>„Direkt am ersten Tag der Kita-Schließung hatte ich die Idee, den Kindern kleine Filme als Botschaft zu schicken. So entstanden nach und nach 70 Videoclips mit Morgenkreis, Fingerspielen und Liedern für ‚meine‘ Kinder (<a href="https://www.youtube.com/channel/UCEuw3gziqFlLFEz5UHrkZQQ/featured" target="_blank" rel="noopener">kurzelinks.de/jwolff</a>). Videos zu produzieren ist erstaunlich zeitintensiv und aufwendiger, als ich zuerst dachte: Ideen entwickeln, Drehen, Schneiden – und dabei immer den Datenschutz beachten. Aber ich habe so viel positives Feedback bekommen, auch von der Leitung und dem Vorstand, das hat mich sehr motiviert. Besonders habe ich mich aber über die Reaktionen der Familien gefreut: Manche haben uns eigene Aufnahmen zurückgeschickt, die die Kinder beim Ansehen der Morgenkreis-Filme und beim Interagieren zeigen. Da ist mir richtig warm ums Herz geworden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2148" aria-describedby="caption-attachment-2148" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2148 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.55.png" alt="" width="300" height="289" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.55.png 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.55-263x253.png 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.55-250x241.png 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.55-265x255.png 265w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.55-238x229.png 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.55-214x206.png 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.55-273x263.png 273w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2148" class="wp-caption-text">Foto: privat</figcaption></figure>
<p><strong>Janina Merz, ihre Tochter geht in den Advent-Kindergarten in der Heimstättensiedlung in Darmstadt:</strong></p>
<p>„Jeden Tag schickten die Erzieherinnen uns Videos. Zum Beispiel vom Morgenkreis. Meine Tochter macht gerne mit – und freut sich immer riesig, ihre Erzieherin zu sehen. Einmal haben sie sich bei einer Fahrradtour gefilmt und uns Tipps gegeben, wo wir hinfahren können. Jeden Tag legen sie auch Bastelsachen vor den Kindergarten, damit die Kinder sie abholen können. Und drehen dazu Videos mit Bastelanleitung. Am tollsten fand meine Tochter die Schatzsuche: Jedes Kind erhielt eine Schatzkarte und konnte auf Schnitzeljagd durch die Heimstättensiedlung gehen. Zum Schluss wartete im Kindergarten auf jeden ein Schatz. Ob die Kinder so etwas noch einmal machen wollen? Jaaaaaaaa, hat meine Tochter laut gerufen. Wir sind richtig dankbar, dass sich die Erzieherinnen so viel einfallen lassen. Dafür haben wir ihnen auch kleine Geschenke gebracht, selbst gekochte Marmelade zum Beispiel. Sie haben sich so toll um alles gekümmert in dieser Zeit.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2149" aria-describedby="caption-attachment-2149" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2149 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.43.png" alt="" width="300" height="284" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.43.png 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.43-263x249.png 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.43-250x237.png 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.43-269x255.png 269w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.43-238x225.png 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.43-214x203.png 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-16.17.43-278x263.png 278w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2149" class="wp-caption-text">Foto: privat</figcaption></figure>
<p><strong>Carlota Morales lebt mit ihrer Familie in Hamburg:</strong></p>
<p>„Unsere Kita hat wöchentlich eine E-Mail mit Infos zu organisatorischen Fragen geschickt. Zu Ostern bekam Nila Post mit einem Bastelvorschlag und dem Angebot, in der Kita anrufen zu können. Das wollte sie aber nicht, und mein Sohn Noyan ist noch zu klein und gerade erst eingewöhnt gewesen, als die Kita schließen musste. Vor einigen Tagen erhielten wir ein Tütchen mit Blumensamen. Das Säen hat den Kindern Spaß gemacht und sie sind gespannt, wann endlich etwas wächst. Die Kita möchte später eine Art Ausstellung mit Fotos der Blumen machen. Schön, wenn noch mehr solcher Anregungen gekommen wären.“</p>
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		<title>Familie auf Zeit</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/familie-auf-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 06:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hilfe beim Sommerfest, Spendensammeln für ein neues Außengelände, Mitentscheiden bei wichtigen Fragen der Konzeption: Eltern können sich in Kitas vielseitig einbringen. „Partizipation der Eltern ist für Kitas eine Bereicherung. Denn sie sind die Experten für ihr eigenes Kind, während Pädagoginnen und Pädagogen vor allem Fachwissen haben“, sagt Claudia Pagler, Leiterin des katholischen Kinderhauses Dreifaltigkeit in Simbach &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/familie-auf-zeit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Familie auf Zeit“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hilfe beim Sommerfest, Spendensammeln für ein neues Außengelände, Mitentscheiden bei wichtigen Fragen der Konzeption: Eltern können sich in Kitas vielseitig einbringen. „Partizipation der Eltern ist für Kitas eine Bereicherung. Denn sie sind die Experten für ihr eigenes Kind, während Pädagoginnen und Pädagogen vor allem Fachwissen haben“, sagt Claudia Pagler, Leiterin des katholischen Kinderhauses Dreifaltigkeit in Simbach am Inn und Fachberaterin für katholische Kindertageseinrichtungen der Diözese Passau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Partizipation der Eltern ist für Kitas eine Bereicherung</li>
<li>Wie eine gute Erziehungspartnerschaft im Kinderhaus Dreifaltigkeit funktioniert</li>
<li>Regelmäßige Umfragen zu den Wünschen der Eltern helfen</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Kinderhaus Dreifaltigkeit beginnt Partizipation schon früh. „Das geht Hand in Hand mit guter Kommunikation. Und die sollte bereits vor der Aufnahme eines Kindes stattfinden“, sagt die Expertin. So baut sich Vertrauen auf und der Weg zu einer guten Bildungs- und Erziehungspartnerschaft wird geebnet.</p>
<p>Während einige Eltern sich mit Herzblut einbringen, gibt es auch Mütter und Väter die sich nicht beteiligen wollen oder können. „Partizipation ist deshalb auch ein stetiger Entwicklungsprozess.“ Im Kinderhaus Dreifaltigkeit wird das ganz einfach gelöst: Es gibt regelmäßig Umfragen zu den Bedürfnissen und Wünschen der Eltern. Dabei hat das Kinderhaus festgestellt, dass klassische Elternabende mit informativen Vorträgen, wie es viele Jahre üblich war, dem Ganzen nicht mehr gerecht werden. „Die Eltern wünschen sich mehr gemeinsame Aktivitäten, wie beispielsweise bei Festen. Aber auch Gesprächskreise oder ein Café von Eltern für Eltern werden sehr gut angenommen“, sagt die Leiterin. Das kann in jeder Einrichtung unterschiedlich sein: „Beachtet werden muss, was die Eltern brauchen.“</p>
<p>Die Einrichtung stützt sich ganz bewusst auf die Stärken der Eltern. „Ein Vater ist beispielsweise Pizzabäcker und hat mit den Kindern schon zusammen Pizza gebacken“, berichtet Claudia Pagler. „Wenn alle ihre Ressourcen mit einbringen, profitiert jeder davon.“</p>
<h2>Enge Zusammenarbeit</h2>
<p>Damit das gelingen kann, muss die Grundhaltung aller Beteiligten stimmen. Wertschätzung, Akzeptanz und Toleranz sind unumgänglich. In Bayern ist das Ganze im Bayerischen Bildungs-und Erziehungsplan festgelegt. „Die gesetzliche Vorgabe schafft dabei eine verbindliche Arbeitsgrundlage und gemeinsame Aufgabe für Kitas und Eltern“, erklärt die Expertin.</p>
<figure id="attachment_2156" aria-describedby="caption-attachment-2156" style="width: 1576px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2156 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/08/KinderKinder_Bilder_3_2020_S16.tif" alt="" width="1576" height="1181" /><figcaption id="caption-attachment-2156" class="wp-caption-text">In Gesprächen oder Umfragen kann die Kita die Wünsche der Eltern feststellen.</figcaption></figure>
<p>Die Aufgabe ist klar: eine Kooperation zum Wohle des Kindes eingehen. „Unser Ziel ist es, mit den Eltern und ihren Kindern eine Familie auf Zeit zu sein, sie zu einem Teil der Einrichtung zu machen“, sagt Claudia Pagler. Das hat auch ganz praktische Vorteile. Beispielsweise wenn es Probleme gibt, die besprochen werden müssen. „Schwierige Themen lassen sich dann leichter besprechen und Lösungen finden“, sagt die Fachberaterin.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit kann für die pädagogische Arbeit eine Entlastung sein, beispielsweise während Projekten. Aber auch im Kita-Alltag legt das Team Wert auf die Wünsche der Eltern. Diese werden dann vom Elternbeirat vertreten. „Erst kürzlich gab es den Wunsch, eine neue Gruppe zu eröffnen, die mehr Zeit draußen auf unserem Naturspielplatz verbringt“, berichtet Claudia Pagler. Daraus entstand die Gartengruppe, die die Eltern mit Begeisterung annahmen.</p>
<p>Im Kinderhaus Dreifaltigkeit ist die Atmosphäre durch die Partizipation der Eltern positiv geprägt. „Wir versuchen, auf alle individuell einzugehen und die vorhandenen Stärken zu nutzen. Dadurch entsteht ein Geben und Nehmen.“</p>
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		<title>Wandel mit  Wertschätzung</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/wandel-mit-wertschaetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 06:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe gelernt, dass ich langsam an Veränderungen herangehen und damit allen im Team genug Zeit geben muss, sich an Neues zu gewöhnen“, sagt Bianca Pott rückblickend. Die erfahrenen Kolleginnen brauchen mitunter etwas länger, um neue Ideen umzusetzen, weil sie lange Zeit in alten Mustern gearbeitet haben. „Wenn über viele Jahre keine große Veränderung stattgefunden hat, &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/wandel-mit-wertschaetzung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wandel mit  Wertschätzung“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gelernt, dass ich langsam an Veränderungen herangehen und damit allen im Team genug Zeit geben muss, sich an Neues zu gewöhnen“, sagt Bianca Pott rückblickend. Die erfahrenen Kolleginnen brauchen mitunter etwas länger, um neue Ideen umzusetzen, weil sie lange Zeit in alten Mustern gearbeitet haben. „Wenn über viele Jahre keine große Veränderung stattgefunden hat, ist das ein Prozess“, sagt sie. „Wir sind in kleinen Schritten zum Ziel gegangen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Veränderungen sind ein Prozess und brauchen Zeit</li>
<li>Wertschätzendes Miteinander und offene Kommunikation schaffen Verständnis</li>
<li>Die unterschiedlichen Stärken und Erfahrungen der Beschäftigten sind eine Bereicherung</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das hat von Beginn an gut geklappt und liegt auch an einer besonderen Erfahrung, die die junge Pädagogin gemacht hat: „Bevor ich Leiterin der Kindertageseinrichtung geworden bin, habe ich als Gruppenleiterin in der Einrichtung gearbeitet, die ich selbst als Kind besucht habe.“ Dort hat sie mit ihren ehemaligen Erzieherinnen aus der Kindheit zusammengearbeitet – und bekam von ihnen viel Respekt und Wertschätzung. „Dafür bin ich sehr dankbar.“ Dieser respektvolle Umgang hat sie geprägt und ist jetzt der Grundpfeiler der gemeinsamen Arbeit in der Kita St. Achatius.</p>
<p>Dort war vieles im Umbruch: Raumkonzepte wurden überdacht, Personalzusammensetzungen verändert und Zusatzqualifikationen angeboten. Zudem wurden die pädagogischen Angebote umstrukturiert: von geplanten, vorgegebenen zu situationsorientierten, individuellen Angeboten. Mittlerweile arbeiten alle pädagogischen Fachkräfte situationsorientierter und die Kinder sind partizipativ eingebunden. „Heute ist Partizipation der Kinder sehr wichtig“, sagt Bianca Pott.</p>
<h2>Veränderungen brauchen Zeit</h2>
<p>Für diese gewaltige Umstellung war Wertschätzung nötig: Die 28-Jährige begleitet Veränderungen mit intensiven Mitarbeitergesprächen in einer guten Feedbackkultur. Manchmal sei eben mehr Unterstützung nötig. „Ältere Mitarbeiterinnen bauen eine Art Schutzschicht auf und erklären mir, warum sie bei manchen Veränderungen und Umstrukturierungen länger brauchen und mehr Hilfe benötigen“, berichtet sie. Oft seien diese Einwände berechtigt. Dann finden sie gemeinsam einen Weg.</p>
<p>Wenn ältere Beschäftigte ernst genommen werden, lassen sie jüngere Kolleginnen und Kollegen an ihrer Lebenserfahrung teilhaben. Einige der erfahrenen Erzieherinnen in der Kita St. Achatius haben die Umstrukturierung der Pädagogik miterlebt, nicht nur in Richtung Nachmittagsbetreuung. Zudem haben sie schon unzählige Elterngespräche geführt und viele Kontakte mit Kooperationspartnern geknüpft. „Das ist eine riesige Schatzkiste und Bereicherung für die ganze Einrichtung“, sagt Bianca Pott.</p>
<p>Auch Petra Gerner aus der Froschgruppe der Kita St. Achatius bringt viel Erfahrung mit. Sie ist 56 Jahre alt und arbeitet seit 1981 in Kindertageseinrichtungen. „Für mich war es erst mal eine Umstellung, ich war fast 30 Jahre lang in einer anderen Einrichtung – immer in meinem Rhythmus“, erzählt sie. Vor zwei Jahren dann der Wandel. „Ich musste mich daran gewöhnen, habe mich gefragt: Schaffe ich das überhaupt alles, warum muss das sein?“ Am Ende seien alle Veränderungen positiv gewesen, auch für sie persönlich. Probleme, wie anfangs befürchtet, gab es keine. Dafür müsse die Chemie zwischen Leitung und pädagogischen Fachkräften stimmen, meint Petra Gerner. „Man muss einen professionellen Umgang pflegen, viel reden und sich austauschen. Ich war bereit, mich auf eine Veränderung einzulassen“, sagt sie.</p>
<h2>Miteinander von Jung und Alt</h2>
<p>Wie sehr sich Strukturen verändert haben, zeigt sich auch am Beispiel Büroarbeit. Die junge Kita-Leiterin legt Wert auf offene Arbeit – macht auch kein Geheimnis daraus, welche Absprachen mit dem Träger gerade laufen. So haben alle Einblick in den Verwaltungsaufwand. Das sei nur von Vorteil. Kleinere Verwaltungsarbeiten übernehmen auch die Kolleginnen und Kollegen. „Auf diese Weise haben sie Verständnis und können einschätzen, welche Aufgaben zusätzlich zur pädagogischen Arbeit erledigt werden müssen“, sagt Bianca Pott.</p>
<p>Auch die jungen Fachkräfte bereichern das Team: mit frischen Ideen, neuem Input aus der gerade abgeschlossenen Berufsausbildung – und mit viel Motivation. In der Kita St. Achatius treffen Generationen aufeinander. Trotzdem gibt es ein großes Miteinander und nicht Alt gegen Jung. „Jeder kennt die Stärken des anderen und jeder nimmt jeden mit ins Boot“, erzählt Bianca Pott stolz aus ihrem Team. Die 28-Jährige zeigt Empathie gegenüber allen Kolleginnen und Kollegen und versucht individuell auf sie einzugehen. „Ich fühle mich in meiner Leitungsrolle sehr wohl. Besonders wenn ich die Entwicklung im Team sehe: Alle arbeiten gerne mit den Kindern und unterstützen sich mit Freude gegenseitig.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bestens versorgt</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/bestens-versorgt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 06:42:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist ein Durchgangsarzt bzw. eine Durchgangsärztin (kurz: D-Arzt/D-Ärztin)? D-Ärztinnen und D-Ärzte arbeiten im Auftrag der gesetzlichen Unfallversicherung, sind auf Unfallverletzungen spezialisiert und haben ihre besondere Qualifikation auch für die Behandlung von Unfällen von Kindern nachgewiesen. Nach Arbeits-, Schul- und Kita-Unfällen wird so ein optimaler Standard in der Heilbehandlung gewährleistet. Welche zusätzlichen Leistungen werden im &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/bestens-versorgt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bestens versorgt“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist ein Durchgangsarzt bzw. eine Durchgangsärztin (kurz: D-Arzt/D-Ärztin)?</h3>
<p>D-Ärztinnen und D-Ärzte arbeiten im Auftrag der gesetzlichen Unfallversicherung, sind auf Unfallverletzungen spezialisiert und haben ihre besondere Qualifikation auch für die Behandlung von Unfällen von Kindern nachgewiesen. Nach Arbeits-, Schul- und Kita-Unfällen wird so ein optimaler Standard in der Heilbehandlung gewährleistet.</p>
<h3>Welche zusätzlichen Leistungen werden im Vergleich zu einer regulären Praxis geboten?</h3>
<p>D-Ärzte und D-Ärztinnen verordnen nach Kita-Unfällen zur Behandlung der Unfallverletzung alle Mittel, die zur optimalen Behandlung und schnellen Wiedereingliederung geeignet sind. Sie koordinieren weiterbehandelnde Einrichtungen oder Ärzte. D-Ärzte und D-Ärztinnen sind übrigens auch für privat versicherte Kinder zuständig. Die Leistungen sind zuzahlungsfrei und umfassend. Außerdem sind D-Ärzte und D-Ärztinnen organisatorisch mit den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften bestens vernetzt. Ihre Berichte zur Unfallverletzung und den verordneten Maßnahmen erreichen die Unfallkassen schnell und informieren sie zu den unfallbedingten Befunden und Behandlungsmaßnahmen. Ihre Berichte sind nicht nur für die Kostenübernahme der laufenden Behandlung und weitere Leistungen wichtig, sondern können auch bei möglichen Spätfolgen eine Rolle spielen. Denn die gesetzliche Unfallversicherung kommt lebenslänglich für die Folgen eines Schul- oder Kindergartenunfalls auf. Über die D-Ärzte und D-Ärztinnen arbeiten medizinisches Personal und Kostenträger zum Wohle des verletzten Kindes oder Beschäftigten Hand in Hand.</p>
<h3>Für wen ist ein D-Arzt bzw. eine D-Ärztin zuständig?</h3>
<p>Im Grunde für alle, die in einem Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis stehen oder in einer staatlichen oder privaten Kita bzw. Schule betreut werden. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf Arbeits- und Wegeunfälle sowie Berufskrankheiten und umfasst unter anderem Beschäftigte, Kita-Kinder, Schülerinnen und Schüler, Studierende, Ersthelfende, Blut- und Organspender und ehrenamtlich Tätige.</p>
<h3>Muss ein Kind oder eine pädagogische Fachkraft nach einem Unfall in der Kita stets einem D-Arzt oder einer D-Ärztin vorgestellt werden?</h3>
<p>Bei schweren traumatischen Verletzungen ist die schnelle Hilfe entscheidend, etwa durch einen Notarzt. Kleine Unfälle und Bagatellverletzungen, deren Behandlung nicht länger als eine Woche dauert, darf aber auch der Haus- oder Kinderarzt ohne Überweisung an einen Durchgangsarzt selbst therapieren. Auch bei Verletzungen der Augen, Zähne oder im Hals-Nasen-Ohren-Bereich können Spezialisten wie Augenärzte, Zahnärzte oder HNO-Ärzte direkt aufgesucht werden. Wichtig ist aber, sie oder ihn darüber zu informieren, dass ein Arbeits-, bzw. Kita-Unfall vorliegt. In allen anderen Fällen sind D-Ärztinnen und D-Ärzte für die Erstversorgung zuständig. Sie koordinieren alle Heil- und Weiterbehandlungen, entscheiden über die weitere Therapie, überwachen den Heilungsverlauf und informieren die Unfallkassen. Auch wenn Heil- oder Hilfsmittel verordnet werden müssen oder es sich um eine Wiedererkrankung aufgrund von Unfallfolgen handelt, muss ein D-Arzt aufgesucht werden.</p>
<h3>Wie finde ich die nächste D-Arzt-Praxis in meiner Region?</h3>
<p>Die Adresse eines niedergelassenen oder auch am Krankenhaus tätigen Durchgangsarztes finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung: <a href="https://lviweb.dguv.de/faces/adf.task-flow;jsessionid=Yofo5DyX3ix6KhnmhPvc-p0_Ap8H6CpwPCqeonz9T_d0LpfU59qR!-1465429939?adf.tfId=partner-task-flow&amp;adf.tfDoc=%2FWEB-INF%2Fpartner-task-flow.xml&amp;VerzeichnisTyp=D" target="_blank" rel="noopener">www.t1p.de/d-arzt</a></p>
<p>Die Fragen beantwortete <strong>Steffen Glaubitz</strong>, Leiter Rehabilitation und Leistungen, Unfallkasse Berlin</p>
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		<title>Das Ankommen erleichtern</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/das-ankommen-erleichtern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 06:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frau Professor Becker-Stoll, gibt es einen entscheidenden Aspekt, damit der Neustart „nach Corona“ gelingt? Das Allerwichtigste ist, jedes Kind, jede Familie bei der Rückkehr willkommen zu heißen. Zeigen Sie, die pädagogischen Fachkräfte, aufrichtig Ihre Freude darüber, dass die Kita wieder geöffnet hat und die Kinder zurückkommen. Diese Freude ist ansteckend. Optimal wäre es, im Vorfeld &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/das-ankommen-erleichtern/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Ankommen erleichtern“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Frau Professor Becker-Stoll, gibt es einen entscheidenden Aspekt, damit der Neustart „nach Corona“ gelingt?</h3>
<p>Das Allerwichtigste ist, jedes Kind, jede Familie bei der Rückkehr willkommen zu heißen. Zeigen Sie, die pädagogischen Fachkräfte, aufrichtig Ihre Freude darüber, dass die Kita wieder geöffnet hat und die Kinder zurückkommen. Diese Freude ist ansteckend. Optimal wäre es, im Vorfeld mit jeder Familie zu klären, wie das Kind die Schließzeit erlebt hat. Wie war die Stimmung, mit welchem Wissen und welchen Erfahrungen kommt das Kind zurück? Wo können Sie es beim Ankommen gut unterstützen? Es wird in der Anfangszeit wichtig sein, sehr genau zu beobachten und sich im Team darüber auszutauschen, was das jeweilige Kind als Starterleichterung braucht. Man muss jedem Kind die Zeit geben, die es benötigt.</p>
<h3>Können neue Rituale helfen, die ungewohnte Situation zu „entschärfen“?</h3>
<p>Ja, das ist gut möglich. Aber besser ist es, an Vertrautes anzuknüpfen und alte Rituale wie etwa den Morgenkreis so zu gestalten, dass sie in die neue Situation passen. Ich denke etwa an Bewegungsspiele zur Begrüßung und zum Abschied, die jetzt draußen stattfinden. Wenn es gestaffelte Bring- und Holzeiten für die festen Gruppen gibt, lässt sich das gut realisieren.</p>
<h3>Was sind Anzeichen dafür, dass es einem Kind in Zeiten von Corona psychisch/mental nicht gut ging und es jetzt besondere Unterstützung braucht?</h3>
<p>Das ist im Prinzip nicht anders als beispielsweise nach den Kita-Ferien: Kinder aus belasteten Familien geht es dann weniger gut. Aber diese sind den pädagogischen Fachkräften hoffentlich bekannt und sie gucken und hören jetzt noch feinfühliger hin und reagieren professionell, zum Beispiel indem sie Fachdienste hinzuziehen. Aber längst nicht für alle Kinder war die Zeit der Kita-Schließung schlimm. Manche fanden es großartig, sich zum Beispiel von den Großeltern über Video vorlesen zu lassen und mehr Zeit mit den Eltern zu verbringen.</p>
<h3>Sollten die pädagogischen Fachkräfte „Corona“ von sich aus thematisieren oder nur dann ansprechen, wenn die Kinder Gesprächsbedarf signalisieren?</h3>
<p>Die Kita hat meiner Meinung nach unbedingt die Aufgabe, sogar den Auftrag, mit den Kindern altersgerecht und einfühlsam über Corona zu sprechen. Ich würde erwarten, dass sich die Teams dazu Material beschaffen, sich vorbereiten und Gesprächsanlässe bieten. Manche Kinder haben unberechtigte Ängste, vielleicht haben die Eltern etwas falsch oder gar nichts erklärt. Dann müssen die pädagogischen Fachkräfte liebevoll aufklären. Nicht mehr erzählen, als die Kinder fragen, keine Vorträge halten, sich aber immer als Gesprächspartnerin oder -partner anbieten. Gegen Ängste hilft Information am besten.</p>
<h3>Auch innerhalb des Teams gibt es Personen mit unterschiedlichsten Ängsten: sich anzustecken, etwas falsch zu machen etc.</h3>
<p>Das Team muss sich mit dem Thema Corona und all seinen Facetten ernsthaft auseinandersetzen und wiederholt kollegial darüber diskutieren. Die Maßnahmen, die getroffen wurden, sind dazu geeignet, das Infektionsrisiko so gut es geht zu mindern. Das Entscheidende dabei sind die festen Gruppen. Wer – warum auch immer – trotzdem Angst hat, wieder direkt mit den Kindern zu arbeiten, der soll das offen sagen und nicht dazu gezwungen werden. Es ängstigt Kinder, wenn sie Erwachsene erleben, die verunsichert sind. Die Fachkraft könnte etwa im Homeoffice oder Büro arbeiten und den Kontakt zu den Familien halten, deren Kinder noch nicht wieder in die Kita gehen. Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit, in den Hortbereich zu wechseln, wo die Kinder mit Abstands- und Hygieneregeln gut umgehen können.</p>
<h3>Ab welchem Alter sind Kinder denn in der Lage, Abstands- und Hygieneregeln zu verstehen und umzusetzen?</h3>
<p>Je kleiner das Kind, desto stärker braucht es in anstrengenden Situationen die körperliche Nähe zur Selbstregulation. Da funktionieren Abstandsregeln nicht. Dank der festen Gruppen ist das aber nicht schlimm – innerhalb dieser Gruppe ist Nähe ja erlaubt. Gründlich ihre Hände waschen können aber auch schon Krippenkinder, wenn man sie dabei liebevoll begleitet und etwa mit einem Lied anleitet. Beim Abtrocknen und Eincremen der Hände müssen die Erwachsenen noch helfen.</p>
<h3>Gibt es einen guten Weg, wie Kinder die neuen Regeln am besten annehmen?</h3>
<p>Alles, was neu ist, muss besprochen und begründet werden. Drohen Sie keinesfalls mit Sanktionen, wenn es anfangs nicht klappt. Die Kinder, die schon in der Notbetreuung waren, können wunderbar eingebunden werden und den „Neuankömmlingen“ alles gut erklären. Die Kita kann Kindern und ihren Familien nur dann Sicherheit vermitteln, wenn sie selbst von dem, was sie tut und wie sie es tut, überzeugt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2203" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-16-um-10.35.59.png" alt="" width="300" height="299" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-16-um-10.35.59.png 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-16-um-10.35.59-263x262.png 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-16-um-10.35.59-150x150.png 150w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-16-um-10.35.59-250x249.png 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-16-um-10.35.59-256x255.png 256w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-16-um-10.35.59-238x237.png 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-16-um-10.35.59-214x213.png 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-16-um-10.35.59-264x263.png 264w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></p>
<p><strong>Interview mit Professor Fabienne Becker-Stoll</strong><br />
Sie ist Direktorin des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München und Mitautorin der aktuellen Broschüre „Bildung, Erziehung und Betreuung in Zeiten von Corona – Eine Handreichung für die Praxis der Kindertagesbetreuung“.<br />
Download der Broschüre unter <a href="https://kurzelinks.de/ifp">https://kurzelinks.de/ifp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Den Motor anwerfen</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/den-motor-anwerfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 06:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2020]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
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		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bewegung treibt die Entwicklung von Kindern wie ein Motor an. Dieser fördert Gesundheit, Motorik sowie kognitive, emotionale und soziale Fähigkeiten. Wegen der Regeln zur Eindämmung der Pandemie bekommen viele Kinder seit Monaten jedoch zu wenig davon. Vor allem diejenigen, die in den Innenstädten oder ohne Garten wohnen, trifft es besonders schwer. „Dann können die Kinder ihren Bewegungsdrang &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/den-motor-anwerfen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Den Motor anwerfen“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bewegung treibt die Entwicklung von Kindern wie ein Motor an. Dieser fördert Gesundheit, Motorik sowie kognitive, emotionale und soziale Fähigkeiten. Wegen der Regeln zur Eindämmung der Pandemie bekommen viele Kinder seit Monaten jedoch zu wenig davon. Vor allem diejenigen, die in den Innenstädten oder ohne Garten wohnen, trifft es besonders schwer. „Dann können die Kinder ihren Bewegungsdrang oft nicht richtig ausleben“, sagt Julian Mädrich von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Für Kitas geeignete Publikationen zur Bewegungsförderung</li>
<li>Kitas sollten Bewegungskonzepte anpassen</li>
<li>Mit etwas Kreativität und Ideenreichtum lassen sich Bewegungsimpulse setzen</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angesichts der Pandemie hat Julian Mädrich gemeinsam mit anderen Fachleuten des Referats für Sport und Bewegungsförderung Ideen und Konzepte entwickelt, wie Grundschulen ihren Schulhof nutzen können, um für mehr Bewegung zu sorgen. So hat die Unfallkasse Rheinland-Pfalz etwa das Buch „Bewegte Kinder – Schlaue Köpfe“ situationsbedingt angepasst. Und es wurden Videos produziert, die zeigen, wie sich die Übungen im Schulalltag unter Corona-Bedingungen praktisch umsetzen lassen.</p>
<p>Von diesen Materialien zur Bewegungsförderung können auch Kitas profitieren. „Einige Inhalte sind für die Kita anpassbar und können gut umgesetzt werden, ohne die Kinder zu überfordern“, sagt Mädrich. Zudem empfiehlt der Experte, dass die Einrichtungen jetzt überlegen, wie sie vermehrt Bewegung in ihren Kita-Alltag integrieren können. Denn Bewegungsimpulse sind derzeit wichtiger denn je – natürlich unter Beachtung der jeweils geltenden Hygieneregeln.</p>
<p>Gut ist es, wenn Kitas vor allem das Außengelände der Einrichtung für Bewegungsspiele nutzen. Denn viele scheuen sich aufgrund der Ansteckungsgefahr, Ausflüge mit den Kindern zu unternehmen. Das Außengelände bietet die Möglichkeit, dem Bewegungsdrang an der frischen Luft gerecht zu werden. Aber wie lassen sich nun die Ansätze für die Grundschulen in Kitas umsetzen?</p>
<h2>Spiel und Bewegung mit Abstand</h2>
<p>„Das angeleitete Spiel ist ebenso wichtig wie das freie Spiel, da man schon mit kleinen Impulsen viel bewirken kann“, sagt Mädrich. So zum Beispiel die Bewegungsgeschichte „Waldlauf“. Dabei stehen die Kinder draußen in einem großen Kreis, während die pädagogische Fachkraft die Waldlauf-Geschichte erzählt. Die Kinder laufen auf der Stelle. Auf bestimmte Signalwörter f ühren sie verschiedene Bewegungen aus, zum Beispiel müssen sie sich tief ducken bei „Achtung – Zweig“ oder hochspringen bei „Achtung – Baumstamm“. Das Spiel lässt sich beliebig abwandeln und die Fantasie der Kinder kann gut einbezogen werden. Damit wird nicht nur die Motorik, sondern gleichzeitig die Sprache und Vorstellungskraft gefördert.</p>
<p>Ebenso geeignet für Kita-Kinder ist der „Klatschkreis“, bei dem es darum geht, das In-die-Hände-Klatschen ohne Berührung von Kind zu Kind durch die Runde zu schicken, oder auch das Spiel „Flaschendrehen“. Dabei wird eine Flasche in der Mitte des Kreises gedreht und das Kind, auf das die Flasche zeigt, darf eine Bewegungsaufgabe für alle stellen.</p>
<p>Grundsätzlich lässt sich mit einem Konzept, guter Organisation und einer Prise Kreativität wieder viel Bewegung in den Alltag der Kinder zurückbringen. Das gilt auch für die Eltern. „Kitas sollten auch an die Eltern appellieren, bewusst mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren“, erklärt der Experte. Weil das Erkunden der Welt, wie die Kinder es zuvor gewohnt waren, eine ganze Zeit lang nicht mehr möglich war, ist das jetzt umso wichtiger.</p>
<p>Denn auch in kleinen Arealen können Kinder viel entdecken. Beim morgendlichen Brötchenholen mit Papa beim Bäcker um die Ecke, Spielen im Garten oder auf dem Fußweg zur Kita.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-infos-green"></p>
<h2>WAS AUSSER BEWEGUNG NOCH WICHTIG IST</h2>
<p style="text-align: center;">Corona stellt den Kita-Alltag auf den Kopf. Auch die Unfallkasse Rheinland-Pfalz hat deshalb hilf-reiches Material für die Praxis zusammengestellt, etwa Erklär- Videos einer Kita zu Händewaschen und Mundschutz, Ideen zur Sensibilisierung der Kinder für Hygieneregeln, eine Bildergeschichte und ein Seifenexperiment unter:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://kita-sicher-gesund.de/ihre-arbeitsbedingungen/paedagogisches-arbeiten-im-kita-alltag-leitung/corona-praxishilfen-fuer-den-alltag/" target="_blank" rel="noopener">kita-sicher-gesund.de &gt; „Achtung! Neuigkeiten“</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Umfangreiche Infos außerdem über:</strong><br />
<a href="https://www.dguv.de/corona-bildung/kitas/index.jsp" target="_blank" rel="noopener">www.dguv.de/corona-bildung/kitas</a></p>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-infos-green"></p>
<p style="text-align: center;">Das angepasste Buch „Bewegte Kinder – Schlaue Köpfe“ der Unfallkasse Rheinland- Pfalz mit Videos zu einigen Bewegungsspielen gibt es unter:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://bildung.ukrlp.de/?id=1684" target="_blank" rel="noopener">bildung.ukrlp.de &gt; Webcode: b1684 </a></p>
<p style="text-align: center;">Auch die DGUV-Information 202-050 „Wahrnehmen und Bewegen“ enthält viele Übungen und Spiele, die gut an die Situation anpassbar sind:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/1412/wahrnehmen-und-bewegen" target="_blank" rel="noopener">publikationen.dguv.de &gt; Webcode: p202050</a></p>
<p></div>
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		<title>In guten Händen</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/in-guten-haenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 06:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als sogenannter Durchgangsarzt betreue ich alle Arbeits-, Wege-, Schul- und Kita-Unfälle. Dabei haben wir einen hohen Durchsatz verunfallter Kinder, die beispielsweise in der Kita gestürzt sind. Sie müssen dann erst einmal zum D-Arzt. Dabei besteht für uns die Möglichkeit, Kinder mit minimalen Verletzungen weiter zum Kinder- oder Hausarzt zu schicken. Alles, was jedoch eine bestimmte &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/in-guten-haenden/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„In guten Händen“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als sogenannter Durchgangsarzt betreue ich alle Arbeits-, Wege-, Schul- und Kita-Unfälle. Dabei haben wir einen hohen Durchsatz verunfallter Kinder, die beispielsweise in der Kita gestürzt sind. Sie müssen dann erst einmal zum D-Arzt. Dabei besteht für uns die Möglichkeit, Kinder mit minimalen Verletzungen weiter zum Kinder- oder Hausarzt zu schicken. Alles, was jedoch eine bestimmte Erfahrung in der speziellen unfallchirurgischen Versorgung von Kindern erfordert, behandeln wir. Denn so kann das Risiko von Folgeschäden, zum Beispiel durch das schnelle Wachstum, gering gehalten werden. Die meisten Kinder sind offen und ehrlich, das erleichtert mir oft die Diagnose. Natürlich gehört aber auch die Kommunikation mit den Eltern dazu.</p>
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		<title>Vom Drachenkind zur gesunden Ernährung</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/vom-drachenkind-zur-gesunden-ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 06:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit und Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frau Dr. Pomp, welchen Kitas würden Sie JolinchenKids empfehlen? Grundsätzlich richtet sich „JolinchenKids – Fit und gesund in der Kita“ an alle Kitas, die Interesse haben, das Programm langfristig umzusetzen und die eigenen Strukturen zu verändern. Vor allem Einrichtungen in sozialen Brennpunkten profitieren davon. Das Ziel unseres ganzheitlichen Ansatzes ist es, das gesunde Auf-wachsen von &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/vom-drachenkind-zur-gesunden-ernaehrung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Vom Drachenkind zur gesunden Ernährung“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dguv-kinderkinder.de/vom-drachenkind-zur-gesunden-ernaehrung/">Vom Drachenkind zur gesunden Ernährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Frau Dr. Pomp, welchen Kitas würden Sie JolinchenKids empfehlen?</h3>
<p>Grundsätzlich richtet sich „JolinchenKids – Fit und gesund in der Kita“ an alle Kitas, die Interesse haben, das Programm langfristig umzusetzen und die eigenen Strukturen zu verändern. Vor allem Einrichtungen in sozialen Brennpunkten profitieren davon. Das Ziel unseres ganzheitlichen Ansatzes ist es, das gesunde Auf-wachsen von Kindern nicht nur im Kita-Alltag zu fördern, sondern darüber hinaus im häuslichen Umfeld.</p>
<h3>Wie muss man sich diesen ganzheitlichen Ansatz vorstellen?</h3>
<p>Gemeinsam mit Wissenschaftlern und Praktikern haben wir das Programm entwickelt und evaluiert. Es besteht aus fünf Modulen: Bewegung, Ernährung, seelisches Wohlbefinden, Elternpartizipation und Erzieherinnengesundheit. Es<br />
adressiert dementsprechend alle Bereiche, die für die gesunde Entwicklung der Kinder und im Kita- Alltag wichtig sind. Entscheidend dafür, welche Schwerpunkte gesetzt werden, ist immer der Bedarf der Kita.</p>
<h3>Wie wird dieser Bedarf ermittelt?</h3>
<p>Vom Steuerungskreis in einer ersten Bestandsaufnahme. Ist eine Kita beispielsweise beim Thema Bewegung gut aufgestellt, will das Thema Ernährung mit den Kindern aber noch vertiefen, konzentrieren wir uns zunächst darauf. Zum Steuerungskreis gehören die pädagogischen Fachkräfte, die Kita-Leitung, ein Vertreter des Trägers und ein Elternvertreter. Die AOK-Präventionsexperten begleiten den Steuerungskreis drei Jahre lang bei der Umsetzung des Programms.</p>
<h3>Wie läuft das Programm ab?</h3>
<p>Die Kitas bekommen von der AOK kostenloses Material zur Verfügung gestellt, über 31.000 Erzieherinnen und Erzieher wurden bereits von der AOK geschult. Das Drachenkind Jolinchen begleitet die Kinder als Identifikationsfigur durch das Programm.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2174 aligncenter" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.09.55.png" alt="" width="279" height="433" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.09.55.png 279w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.09.55-237x368.png 237w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.09.55-193x300.png 193w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.09.55-250x388.png 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.09.55-164x255.png 164w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.09.55-215x334.png 215w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.09.55-195x302.png 195w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.09.55-169x263.png 169w" sizes="auto, (max-width: 279px) 85vw, 279px" /></p>
<p>Mithilfe der JolinchenKids-Handpuppe werden kindgerecht und spielerisch die Themen vermittelt. Mit ihr gehen die Kinder auf Entdeckungsreise, erleben Abenteuer und erkunden Orte wie das „Gesund-und-lecker-Land“, den „Fit-mach-Dschungel“ oder die Insel „Fühl-mich-gut“.</p>
<h3>Nehmen wir beispielhaft das Thema Ernährung: Wie sieht so ein Projektplan aus?</h3>
<p>In einem Leitfaden ist festgehalten, welche verhaltens- und verhältnispräventiven Maßnahmen in der Kita umgesetzt werden sollen. Beispielsweise dass täglich ungesüßte Getränke und Rohkost für die Kinder bereitgestellt werden. Oder, dass einmal wöchentlich das gesunde Jolinchen-Frühstücksbüfett angeboten wird. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Einige Einrichtungen bieten grundsätzlich ein gemeinsames Frühstück an, während es in anderen selbst mitgebracht werden muss. Über verschiedene Aktionen werden Eltern einbezogen. Das Highlight des Moduls ist aber der „Drachenzug“.</p>
<h3>Der Drachenzug?</h3>
<p>Der Zug wird passend zum Drachenkind „Drachenzug“ genannt und ist das didaktische Kernstück des Moduls Ernährung. Dabei handelt es sich um einen Zug mit sechs Waggons. Jeder Waggon steht für eine Lebensmittelgruppe. Die Waggons sind unter-schiedlich groß und haben verschiedene Farben. Sie sollen die Lebensmittelpyramide darstellen.</p>
<h3>Wie wird den Kindern gesunde Ernährung damit vermittelt?</h3>
<p>Jede Woche wird ein Waggon an den Zug angehängt und die einzelnen Waggons werden mit Lebensmitteln gefüllt. Die Kinder lernen so gemeinsam mit Jolinchen die Vielfalt der Lebens mittel und Empfehlungen für eine gesunde Ernährung kennen, also wie viel sie von welcher Lebensmittelgruppe essen dürfen.</p>
<h3>Gibt es bestimmte Voraussetzungen, die eine Kita für das Programm erfüllen sollte?</h3>
<p>Die Kitas müssen an den Schulungen teilnehmen und das Ganze gemäß dem Programmleitfaden umsetzen. Wir empfehlen, nicht zu viele weitere Projekte zeitgleich zu machen, um genug Ressourcen zu haben. Letztendlich soll dadurch die Wirksamkeit erhöht werden. Nach Ablauf des Programms können die Kitas das Erlernte eigenständig umsetzen. So können die Strukturen nachhaltig positiv verändert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2213" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-17-um-17.40.04.png" alt="" width="300" height="292" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-17-um-17.40.04.png 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-17-um-17.40.04-263x256.png 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-17-um-17.40.04-250x243.png 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-17-um-17.40.04-262x255.png 262w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-17-um-17.40.04-238x232.png 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-17-um-17.40.04-214x208.png 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-17-um-17.40.04-270x263.png 270w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></p>
<p><strong>Interview mit Dr. Sarah Pomp,</strong>  sie ist Referentin für Prävention beim AOK-Bundesverband und Ansprechpartnerin des Projekts „JolinchenKids – Fit und gesund in der Kita“ auf Bundesebene.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-infos-green"></p>
<h2 style="text-align: center;">DAS PROGRAMM</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2172 aligncenter" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.07.23.png" alt="" width="304" height="159" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.07.23.png 304w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.07.23-263x138.png 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.07.23-300x157.png 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.07.23-250x131.png 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.07.23-238x124.png 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-13-um-19.07.23-214x112.png 214w" sizes="auto, (max-width: 304px) 85vw, 304px" /></p>
<p style="text-align: center;">JolinchenKids startete im Jahr 2014 in den ersten Pilotregionen. Seitdem wurde es in rund 4.400 Einrichtungen deutschlandweit durchgeführt und erreicht circa 300.000 Familien. Bei Interesse am Programm können sich Kitas mit ihrer regional zuständigen AOK in Verbindung setzen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Weitere Infos unter:</strong><br />
<a href="https://www.aok.de/pk/hessen/inhalt/jolinchenkids-fit-und-gesund-in-der-kita-1/" target="_blank" rel="noopener">www.aok.de/jolinchenkids</a></p>
<p></div>
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		<title>So geht Händewaschen!</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/so-geht-haendewaschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 06:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Aushänge]]></category>
		<category><![CDATA[Echt praktisch]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
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