<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Menschen aus der Praxis Archive - KinderKinder</title>
	<atom:link href="https://www.kinderkinder.dguv.de/thema/gesunde-kita/menschen-aus-der-praxis/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/thema/gesunde-kita/menschen-aus-der-praxis/</link>
	<description>Sicherheit &#38; Gesundheit in Kindertageseinrichtungen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Feb 2026 08:54:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Aufs Huhn gekommen</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/aufs-huhn-gekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 08:54:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2026]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=8271</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Kinder pflegen die Hühner gut und haben jeden Tag Spaß daran. Das freut mich, weil ich selbst mit Tieren aufgewachsen bin und das nun weitervermitteln möchte. Ich habe ihnen gezeigt, wie man die Hühner richtig anfasst und hält. Sie wissen, wie sie erkennen, ob die Tiere gesund sind. Außerdem habe ich ihnen auch erklärt, &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/aufs-huhn-gekommen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Aufs Huhn gekommen“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/aufs-huhn-gekommen/">Aufs Huhn gekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Die Kinder pflegen die Hühner gut und haben jeden Tag Spaß daran. Das freut mich, weil ich selbst mit Tieren aufgewachsen bin und das nun weitervermitteln möchte. Ich habe ihnen gezeigt, wie man die Hühner richtig anfasst und hält. Sie wissen, wie sie erkennen, ob die Tiere gesund sind. Außerdem habe ich ihnen auch erklärt, dass man einen Hahn braucht, damit aus den Eiern Küken schlüpfen. Ein Hahn kann aber ganz schön frech werden und nach den Kindern picken – deshalb hält die Kita nur vier Hennen. Die eignen sich ideal, denn Hühner sind pflegeleicht. Sie brauchen Wasser, Futter, Sauberkeit und eine artgerechte Haltung mit einem angemessen großen Käfig und vernünftigem Auslauf. Ich finde es wichtig und schön, dass die Kinder im Umgang mit den Tieren Ängste abbauen, Vertrauen aufbauen und dabei lernen, verantwortungsbewusst zu sein.</p>



<p>&#8211; Berndfried Baals </p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/aufs-huhn-gekommen/">Aufs Huhn gekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entspannte Momente</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/entspannte-momente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 08:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[04/2025]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=8026</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einmal in der Woche mache ich mit einer wechselnden Gruppe von Kindern in der Mittagszeit „Entspannung“. Jedes Kind macht bei dieser AG das, was es kann – beim Yoga-Element „Baum“ dürfen sie sich zum Beispiel aussuchen, ob sie auf einem oder beiden Beinen stehen wollen, ob sie sich im Wind bewegen oder in die Höhe &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/entspannte-momente/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Entspannte Momente“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/entspannte-momente/">Entspannte Momente</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Einmal in der Woche mache ich mit einer wechselnden Gruppe von Kindern in der Mittagszeit „Entspannung“. Jedes Kind macht bei dieser AG das, was es kann – beim Yoga-Element „Baum“ dürfen sie sich zum Beispiel aussuchen, ob sie auf einem oder beiden Beinen stehen wollen, ob sie sich im Wind bewegen oder in die Höhe wachsen wollen. Ich weiß, was die Kinder gerade interessiert, und lasse diese Themen einfließen. Mit ein bisschen Fantasie kann man dabei viele Geschichten aus Yoga-Elementen zaubern, beispielsweise über Dinosaurier oder Fabelwesen wie Einhörner. Wenn ich merke, dass einem Kind das Thema nicht gefällt und es unruhig wird, improvisiere ich. Dann werden aus Drachen eben Waldtiere oder Autos. Ich habe jedenfalls festgestellt, dass die Kinder durch die Übungen ruhiger und entspannter werden. Und sie lernen, besser mit Stress umzugehen.</p>



<p>&#8211; Kristin Häseler </p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/entspannte-momente/">Entspannte Momente</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Küchenfee“ versüßt den Schulstart</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/kuechenfee-versuesst-den-schulstart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 06:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2025]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenfee]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=7755</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mir gefällt es, den Kindern bei besonderen Anlässen wie Ostern oder Weihnachten eine Freude zu bereiten. Dafür horche ich in die Gruppen hinein und frage die Fachkräfte, was sinnvoll wäre. Beim Zuckertütenfest habe ich jetzt 19 Kindern aus der „Eichhörnchengruppe“ zur Einschulung einen Luftballon, Bunt- und Bleistifte, Radiergummi und Lineal geschenkt. Ein paar Süßigkeiten waren &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/kuechenfee-versuesst-den-schulstart/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„„Küchenfee“ versüßt den Schulstart“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/kuechenfee-versuesst-den-schulstart/">„Küchenfee“ versüßt den Schulstart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Mir gefällt es, den Kindern bei besonderen Anlässen wie Ostern oder Weihnachten eine Freude zu bereiten. Dafür horche ich in die Gruppen hinein und frage die Fachkräfte, was sinnvoll wäre. Beim Zuckertütenfest habe ich jetzt 19 Kindern aus der „Eichhörnchengruppe“ zur Einschulung einen Luftballon, Bunt- und Bleistifte, Radiergummi und Lineal geschenkt. Ein paar Süßigkeiten waren natürlich auch in der Tüte. Bei meiner täglichen Arbeit achte ich aber auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Unsere Kinder lieben zum Beispiel Gurken – die dürfen bei unseren Zwischenmahlzeiten nie fehlen. Die Speisepläne machen die Erzieherinnen und Erzieher mit den Kindern, bei der Bestellung beim Lieferanten richte ich.</p>



<p>&#8211; Diana Rautenhaus</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/kuechenfee-versuesst-den-schulstart/">„Küchenfee“ versüßt den Schulstart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die kreative „Bastel-Moni“</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/die-kreative-bastel-moni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 10:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2025]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Basteln]]></category>
		<category><![CDATA[Rentnerin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=7500</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn ich mittwochs das Kinderhaus Dachtel betrete, fühlt es sich für mich so an, als würde ich nach Hause kommen. 38 Jahre lang habe ich dort als Erzieherin gearbeitet, bis ich im Jahr 2015 in den Ruhestand gegangen bin. Damals wurde der Kindergarten zu einer Ganztagseinrichtung ausgebaut, das gesamte Erzieherinnen-Team wechselte – alles veränderte sich. &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/die-kreative-bastel-moni/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die kreative „Bastel-Moni““ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/die-kreative-bastel-moni/">Die kreative „Bastel-Moni“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wenn ich mittwochs das Kinderhaus Dachtel betrete, fühlt es sich für mich so an, als würde ich nach Hause kommen. 38 Jahre lang habe ich dort als Erzieherin gearbeitet, bis ich im Jahr 2015 in den Ruhestand gegangen bin. Damals wurde der Kindergarten zu einer Ganztagseinrichtung ausgebaut, das gesamte Erzieherinnen-Team wechselte – alles veränderte sich. Die Entscheidung aufzuhören war trotzdem nicht leicht für mich, denn ich habe meinen Beruf und ganz besonders die Arbeit mit den Kindern geliebt.</p>



<p>Schon im ersten Rentenjahr habe ich gemerkt, wie sehr mir die Kinder fehlen. Also habe ich überlegt, wie ich wieder Kindergartenluft schnuppern könnte. So ist die Idee entstanden, einmal in der Woche im Kreativbereich auszuhelfen. Die Kitaleitung und das Team haben mich mit offenen Armen empfangen und waren von meinem Vorhaben begeistert. Mir macht das Freispiel-Bastelangebot großen Spaß – und den Kindern auch. Sie nennen mich „Bastel-Moni“ und freuen sich, wenn ich mittwochs in die Kita komme.</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/die-kreative-bastel-moni/">Die kreative „Bastel-Moni“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gewissenhafte Mentorin</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/gewissenhafte-mentorin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 11:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2025]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Mentorin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=7189</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei unseren acht Gruppen und 25 Fachkräften muss man sich auch mal auf unerwartete und neue Situationen einstellen. Mir fällt das zum Glück nicht schwer. Ich sehe, was gerade wichtig ist und getan werden muss, und packe an. In meiner Gruppe fängt nun eine Auszubildende an, die ich als Mentorin begleiten und unterstützen soll. Wenn &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/gewissenhafte-mentorin/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Gewissenhafte Mentorin“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/gewissenhafte-mentorin/">Gewissenhafte Mentorin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Bei unseren acht Gruppen und 25 Fachkräften muss man sich auch mal auf unerwartete und neue Situationen einstellen. Mir fällt das zum Glück nicht schwer. Ich sehe, was gerade wichtig ist und getan werden muss, und packe an. In meiner Gruppe fängt nun eine Auszubildende an, die ich als Mentorin begleiten und unterstützen soll. Wenn ich etwas mache, dann will ich es aber auch richtig machen. Meine eigene Ausbildung zur Erzieherin ist allerdings mehr als 30 Jahre her, seitdem hat sich der Beruf sehr verändert. Deshalb bin ich froh, dass mich unsere Kitaleiterin unterstützt und ich eine mehrtägige Fortbildung zur Mentorin absolvieren kann. Dadurch bringe ich mich auf den aktuellen Stand und habe ein gutes Gefühl dabei, unserer Auszubildenden zur Seite stehen.</p>
<cite>Petra Oswald</cite></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/gewissenhafte-mentorin/">Gewissenhafte Mentorin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachschlag,bitte!</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/nachschlagbitte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 07:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[04/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Wir suchen Sie!]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=6967</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wegen meiner Behinderung kann ich nichts Schweres mehr heben und hatte Schwierigkeiten, einen Job zu finden. Mir ist es aber wichtig, einer Arbeit nachzugehen. Deshalb bin ich froh, die Stelle im Kindergarten bekommen zu haben. Zu meinen Aufgaben gehört es hier, die Temperatur des Essens zu kontrollieren, die Geschirrspülmaschine einzuräumen und die Teller zu füllen. &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/nachschlagbitte/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Nachschlag,bitte!“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/nachschlagbitte/">Nachschlag,bitte!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wegen meiner Behinderung kann ich nichts Schweres mehr heben und hatte Schwierigkeiten, einen Job zu finden. Mir ist es aber wichtig, einer Arbeit nachzugehen. Deshalb bin ich froh, die Stelle im Kindergarten bekommen zu haben. Zu meinen Aufgaben gehört es hier, die Temperatur des Essens zu kontrollieren, die Geschirrspülmaschine einzuräumen und die Teller zu füllen. Ich finde es schön, den Kindern das Essen bringen zu können. Wenn eine Schale leer ist, dann holen sie sich bei mir in der Küche gerne einen Nachschlag ab. Überhaupt bereitet mir der Kontakt zu den Kindern große Freude. Beim Vorlesetag durfte ich ihnen im Morgenkreis schon einmal ein Buch in meiner Muttersprache „Persisch“ vorlesen.</p>
<cite>Gholam Kazemi</cite></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/nachschlagbitte/">Nachschlag,bitte!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Märchen-Oma“ mit Herz</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/maerchen-oma-mit-herz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 06:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=6633</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn ich meine Enkelin zur Kita bringe, fragen mich dort manchmal auch die anderen Kinder: „Oma, bleibst du heute hier?“ Ich glaube, ich habe einen guten Draht zu ihnen, und diese Bindung war mir immer wichtig. Deshalb helfe ich auch noch sehr gerne im Gruppendienst aus, wenn ich gebraucht werde. Am liebsten mag ich es, &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/maerchen-oma-mit-herz/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„„Märchen-Oma“ mit Herz“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/maerchen-oma-mit-herz/">„Märchen-Oma“ mit Herz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wenn ich meine Enkelin zur Kita bringe, fragen mich dort manchmal auch die anderen Kinder: „Oma, bleibst du heute hier?“ Ich glaube, ich habe einen guten Draht zu ihnen, und diese Bindung war mir immer wichtig. Deshalb helfe ich auch noch sehr gerne im Gruppendienst aus, wenn ich gebraucht werde. Am liebsten mag ich es, wenn ich den Kindern aus Büchern vorlesen oder Geschichten erzählen kann. Viele Märchen kenne ich auswendig und ich kann sie auch sehr lebhaft rüberbringen. Den Beruf würde ich immer wieder ergreifen, auch wenn er sich im Laufe der Jahre natürlich sehr verändert hat. Geblieben ist aber: Wenn du liebevoll mit den Kindern umgehst, geben sie dir sehr viel zurück. Das berührt mich, weil es bei ihnen von Herzen kommt.</p>
<cite>Maria Jennemann</cite></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/maerchen-oma-mit-herz/">„Märchen-Oma“ mit Herz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Koch mit pädagogischem Anspruch</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/ein-koch-mit-paedagogischem-anspruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 06:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Koch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=6322</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn ich die Kinder fragen würde, was sie essen möchten, gäbe es wahrscheinlich nur Milchreis oder Pfannkuchen. Ich nehme zwar Rücksicht auf ihre Wünsche, deshalb gibt es einmal im Monat auch Pfannkuchen. Die Essenspläne schreibe ich dann aber doch lieber selbst, denn die Kinder sollen so viel wie möglich kennenlernen. Beim Zubereiten des Mittagessens helfen &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/ein-koch-mit-paedagogischem-anspruch/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ein Koch mit pädagogischem Anspruch“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/ein-koch-mit-paedagogischem-anspruch/">Ein Koch mit pädagogischem Anspruch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wenn ich die Kinder fragen würde, was sie essen möchten, gäbe es wahrscheinlich nur Milchreis oder Pfannkuchen. Ich nehme zwar Rücksicht auf ihre Wünsche, deshalb gibt es einmal im Monat auch Pfannkuchen. Die Essenspläne schreibe ich dann aber doch lieber selbst, denn die Kinder sollen so viel wie möglich kennenlernen. Beim Zubereiten des Mittagessens helfen mir jeden Dienstag fünf bis sechs Kinder. Das dauert gut zwei Stunden. Die Geduld dafür aufzubringen, ist für sie das Schwierigste – kochen bedeutet ja auch, viel schneiden zu müssen. Das übernehmen die Kinder teilweise selbst, zum Beispiel haben sie letztens die Champignons für eine Tortellini-Pfanne geschnitten. Eine Erzieherin ist immer dabei, um den Überblick zu behalten. Schließlich hantieren die Kinder mit Messern und stehen an der Pfanne.</p>
<cite>Dirk Totzke</cite></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/ein-koch-mit-paedagogischem-anspruch/">Ein Koch mit pädagogischem Anspruch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Liebe und „Moni-Salat“</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/mit-liebe-und-moni-salat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 19:15:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[News-Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gute Geister]]></category>
		<category><![CDATA[Hauswirtschaftskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=5907</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; Mir ist es wichtig, dass die Kinder über die Natur und unser Essen lernen. Auf dem Außengelände haben wir einen Apfel- und einen Birnbaum, bei uns wachsen Him-, Brom- und Heidelbeeren, wir haben Hochbeete mit Tomaten, Gurken, Karotten und Paprika angelegt. So bekommen die Kinder von klein auf mit, dass es Obst und Gemüse &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/mit-liebe-und-moni-salat/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Mit Liebe und „Moni-Salat““ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/mit-liebe-und-moni-salat/">Mit Liebe und „Moni-Salat“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Mir ist es wichtig, dass die Kinder über die Natur und unser Essen lernen. Auf dem Außengelände haben wir einen Apfel- und einen Birnbaum, bei uns wachsen Him-, Brom- und Heidelbeeren, wir haben Hochbeete mit Tomaten, Gurken, Karotten und Paprika angelegt. So bekommen die Kinder von klein auf mit, dass es Obst und Gemüse nicht einfach nur im Supermarkt gibt, sondern dass Arbeit dahintersteckt. Ich bereite gerne gesunde Salate und Obstsalate als Nachtisch zu. Morgens kommen die Kinder oft rein und fragen: „Gibt es heute Moni-Salat?“ Es freut mich, dass sie den gerne essen – vor allem, weil sie das zu Hause wohl häufig nicht tun. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Gurken einfach sehr klein schneide und entkerne. Oder dass ich die Karotten ganz, ganz fein rasple. Ansonsten mache ich nichts Besonderes, nehme Essig,</p>
<cite>Monika Kötter</cite></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/mit-liebe-und-moni-salat/">Mit Liebe und „Moni-Salat“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Chance für Quereinsteiger</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/quereinstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 07:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Chance]]></category>
		<category><![CDATA[Personalgewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Quereinsteiger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=5317</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den Fachkräftemangel spüren auch wir. Ich denke, Kitas müssen sich öffnen. Qualität können zum Beispiel auch berufsfremde Menschen mitbringen, wenn man ihnen eine Chance gibt. Diese Quereinsteiger werden bei uns erst in den Betreuungsschlüssel für pädagogisches Personal eingerechnet, wenn sie bestimmte Qualifikationen erreicht haben, sie sich also auf den Weg gemacht haben, Assistenzkraft oder Fachkraft &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/quereinstieg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Eine Chance für Quereinsteiger“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/quereinstieg/">Eine Chance für Quereinsteiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Den Fachkräftemangel spüren auch wir. Ich denke, Kitas müssen sich öffnen. Qualität können zum Beispiel auch berufsfremde Menschen mitbringen, wenn man ihnen eine Chance gibt. Diese Quereinsteiger werden bei uns erst in den Betreuungsschlüssel für pädagogisches Personal eingerechnet, wenn sie bestimmte Qualifikationen erreicht haben, sie sich also auf den Weg gemacht haben, Assistenzkraft oder Fachkraft werden zu wollen. Vorher zählen sie bei uns zu den sogenannten „helfenden Händen“. Beide Seiten können in dieser Phase testen, ob sie für den Beruf geeignet sind. Das ist eine Chance, Personal zu gewinnen. Wichtig ist dabei, einen Träger zu haben, der offen für neue Lösungen ist und diese ausprobiert.</p>
<cite>Pamela Günzinger</cite></blockquote>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Das komplette Interview</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Frau Grünzinger, viele Kitas beklagen den Fachkräfte- und Personalmangel. Sie nicht?</h3>



<p><strong>Pamela Grünzinger:</strong> Auch wir spüren den Fachkräftemangel. Die Erwartungen an die Erzieherinnen und Erzieher werden immer größer. Die Länge der Betreuungszeiten ist ein weiteres Problem, wir haben zehn Stunden von 7 bis 17 Uhr geöffnet. Das Personal muss enorm viel leisten. Wichtig ist es, einen Träger zu haben, der offen für neue Lösungen ist und diese ausprobiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Beispiel?</h3>



<p><strong>Grünzinger:</strong> Ich denke, Kitas müssen sich öffnen. Qualität können auch berufsfremde Menschen mitbringen, wenn man ihnen eine Chance gibt und Vertrauen entgegenbringt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sie setzen also auf Quereinsteiger.</h3>



<p><strong>Grünzinger:</strong> Ja. Sie können durch Praktika, einen Tag der offenen Tür oder auch, wenn sie vom Arbeitsamt vermittelt werden, reinschnuppern in einen Menschenberuf. Viele hatten damit vorher noch nie Berührungspunkte. Man sollte sich ihre Motivation angucken: Vielleicht wollen sie ihr Leben mit einer sozialen Arbeit erfüllen und nicht mehr in der Industrie arbeiten? Das ist eine Chance, Personal zu gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Vorteile bringt Ihnen das?</h3>



<p><strong>Grünzinger:</strong> Multiprofessionalität in Teams ist gefragt. Wenn man solche Assistenz- oder Hilfskräfte zusätzlich mit hinzunimmt, ist es zwar ein bisschen teurer für den Träger, aber es unterstützt auf allen Ebenen. Und sie werden erst in den Betreuungsschlüssel für pädagogisches Personal eingerechnet, wenn sie bestimmte Qualifikationen erreicht haben, sie sich also auf den Weg gemacht haben, Assistenzkraft oder Fachkraft werden zu wollen. Vorher zählen sie zu den sogenannten „helfenden Händen“. Beide Seiten können in dieser Phase testen, ob sie für den Beruf geeignet sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie kommen Sie an die Menschen heran?</h3>



<p><strong>Grünzinger:</strong> Durch viele kleine Projekte, Öffentlichkeitsarbeit, Mund-zu-Mund-Propaganda. Wir sind gut vernetzt. Außerdem gehen wir aktiv auf Schulen zu, wenn dort beispielsweise Berufsinformationstage sind. Vielen ist gar nicht bewusst, dass Kitas überhaupt ausbilden. Es geht darum, den Blick auf den Beruf der Erzieherin oder des Erziehers zu verändern, ihn attraktiv darzustellen und zu gestalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie viele Quereinsteiger oder ehemals Berufsfremde arbeiten bei Ihnen?</h3>



<p><strong>Grünzinger:</strong> Wir haben aktuell jemanden im Team, dem coronabedingt gekündigt worden ist. Er hat ein halbes Jahr zur Probe gearbeitet, Geschmack daran gefunden und auch die Eignungen mitgebracht. Eine ehemalige FSJ-lerin hat Ihre Ausbildung bei uns gemacht und absolviert inzwischen ihr Anerkennungsjahr hier. Die Möglichkeiten sind also da.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Arbeiten bei Ihnen auch Aushilfskräfte?</h3>



<p><strong>Grünzinger:</strong> Wir haben „helfende Hände“, die nicht den pädagogischen Weg einschlagen. &nbsp;Hauswirtschafter zum Beispiel müssen in Kitas viel Empathie mitbringen, weil sie viele Berührungspunkte mit den Kindern und den pädagogischen Fachkräften haben. Wenn es vom Personal eng wird, können sie wahre Perlen ein. Wir sehen das als Mehrwert für die Kinder. Bei uns lernen die älteren Kinder, die den Küchendienst mitgestalten, dabei dann beispielsweise das Zählen in einer fremden Sprache, in dem Fall Türkisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Haben Sie noch mehr Personal aus anderen Ländern?</h3>



<p><strong>Grünzinger:</strong> Wir haben Beschäftigte aus Polen, Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Die Fachkräfte haben sich alle durch die deutsche Prüfung gearbeitet. Die Qualität der pädagogischen Arbeit ist nicht schlechter als bei deutschen Fachkräften. Wir müssen den Menschen nur zeigen, wie es bei uns gehandhabt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie sind die Reaktionen der Eltern auf das multikulturelle Team?</h3>



<p><strong>Grünzinger:</strong> Von den Kindern erwarten wir, dass sie offen sein sollen für unterschiedliche Kulturen und dass sie jeden so nehmen sollen, wie er oder sie ist. Den gleichen Wert sollten wir Erwachsenen darauf legen, dass sich Kulturen vermischen. Vielen Eltern ist der Fachkräftemangel bewusst. In der IT-Branche gibt es zum Beispiel keine Berührungsängste, wenn dort Menschen aus den USA oder Indien arbeiten. Nur in sozialen Berufen ist es so. Die Ängste lassen sich aber abbauen, wenn man offen kommuniziert und den Eltern klarmacht, dass wir für die Kinder und Familien nur das Beste wollen mit der Öffnung nach außen. Außerdem ermutigen wir die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Übernehmt einen Part beim Elternabend und stellt euch vor, damit die Eltern euch kennenlernen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie führen Sie die neuen Beschäftigten heran?</h3>



<p><strong>Grünzinger: </strong>Unser Onboarding-Prozess ist für Praktikantinnen und Praktikanten, berufsfremde Menschen und Menschen, die nicht so gut Deutsch sprechen, im Grunde gleich: Sie bilden ein Tandem mit einer Fachkraft. Die kreative oder musikalische Förderung, auch pflegerische Tätigkeiten wie pädagogisches Füttern und Wickeln kann man gut transportieren, indem man es ihnen vormacht und sie dabei begleitet. Wir legen Wert auf Gespräche, reflektieren viel – nach und nach können wir immer mehr Aufgaben übertragen. Bei Auszubildenden und jungen Menschen geht es viel darum, sie bei der Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen und Verantwortungsgefühl zu vermitteln. Bei den Quereinsteigern, die Erfahrungen aus anderen Berufen mitbringen, geht es mehr um fachliche Vermittlung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das klingt trotzdem zunächst nach einer Belastung für die Fachkräfte.</h3>



<p><strong>Grünzinger:</strong> Da kommen die Träger ins Spiel. Wenn wir wollen, dass es mit Quereinsteigern funktioniert, wird es nicht reichen, nur nach dem gesetzlichen Schlüssel zu arbeiten. Erzieherinnen und Erzieher sollten Quereinsteiger anleiten und begleiten – dafür braucht man eine Fachkraft mehr, als im Schlüssel vorgesehen. Die Fachkräfte reflektieren viel und benötigen dafür mehr Vorbereitungszeit. Das geht im Hort, wo die Kinder erst um 11 Uhr kommen, besser als im Kita-Bereich. Dort ist es notwendig, dass der Träger Stunden für das Ein- und Anleiten freischaufelt. Wenn man das gut hinbekommt, hat man schnell einen Mehrwert. Dann bietet das Modell eine Chance, um neue Fachkräfte hinzuzugewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Rahmenbedingungen benötigt man innerhalb des Kita-Teams?</h3>



<p><strong>Grünzinger:</strong> Eine flache Hierarchie. Allein steht man als Leitung auf verlorenem Posten. Wir haben ein gemeinsames Ziel und überlegen gemeinsam, wie wir da hinkommen und es umsetzen. Das hilft auch bei der Akzeptanz, weil es dann alle mittragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie kommt man als Team da hin?</h3>



<p><strong>Grünzinger:</strong> Vertrauen und Wertschätzung untereinander finde ich sehr wichtig. Und eine offene Kommunikation. Die Beschäftigten wissen, dass sie sich ohne Angst äußern können und ihre Ideen einbringen sollen. Das hilft jedem Unternehmen sich weiterzuentwickeln, auch Kitas. Außerdem ist eine gesunde Fehlerkultur wichtig. Beim Thema Sicherheit zum Beispiel darf ich nicht davon ausgehen, dass Quereinsteiger oder Auszubildende den gleichen Blick darauf haben wie pädagogische Fachkräfte. Sie müssen diesen Blick erst lernen und wir müssen ihnen die Möglichkeit geben, dass sie ihn schulen dürfen. Wenn ich nach einem Fehler kritisiere, kann es passieren, dass ich Angst aufbaue statt den Wunsch, es zu lernen. Es ist besser, das in sachlichen Gesprächen zu erklären.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/quereinstieg/">Eine Chance für Quereinsteiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
